Mittwoch, 30. Dezember 2020

Natur Fotoreise 31 / 52

Eine Verabredung  in unserer Magnolie
 
 
 
 

...uns sie lebt immer noch.


Blauregen kann eine enorme Kraft entwickeln und drückt auch Regenrohre kaputt.




Überlebenskünstler



Die Natur kennt keinen Fahrplan.





 Verlinkt zu Martins Blogzimmer.

Sonntag, 27. Dezember 2020

Upcycling oder ...

...was man aus alten Zeitungen noch machen kann.

Im November haben wir, meine Schwester Jana und ich, nochmal ein paar gemeinsame kreative Tage zusammen verbracht. Als ob wir geahnt hätten, was da mit C. auf uns alle zurollt.

Die Idee, etwas aus alten Zeitungen zu machen, kam von ihr. Ich hatte schon Fotos ihrer Kreationen aus Zeitungen gesehen und war gleich davon überzeugt: Das muss sie mir zeigen.



Man braucht nicht viel:

Zeitungen, eine längere Stricknadel, einen Klebestift und eine Schere. Weiter nichts.

Naja, ein Glas Wein oder bei uns lieber ein Glas Bier  kann auch sein. Denn mit Zeitungen zu arbeiten kann sonst eine trockene Angelegenheit sein.

Und so saßen wir stundenlang in der Küche und drehten Papierröllchen, um sie zu unterschiedlichen Sachen zu verarbeiten.

 

 
Mit dieser Technik kann man auch gut mit Kindern arbeiten. 
 
Möglichkeiten fallen einem da viele ein. Zum Beispiel solche Topfuntersetzer...
 
 
...oder Türkränze..
 

 ...oder ein Utensilo für Kleinkram.

 

Bei diesem muss nur der Rand noch fertiggestellt werden.


 

Mit einer LED- Leuchtkette sieht so ein Papierbaum doch toll aus, oder?



Auch an unserer Haustür hängt eine Weihnachtsdeko aus Zeitungen.

Und wer die Sachen dann nicht mehr mag wirft sie einfach in die Papiertonne. Probiert es einfach mal aus. Im Internet gibt es sehr viele Anleitungen dazu.

Es machte viel Spass, noch vor dem Lockdown noch mal gemeinsam mit Jana zu werkeln. Und gemeinsame Pläne für das nächste Jahr gibt es auch schon. 


Montag, 21. Dezember 2020

Das zeichnet mich aus

Diesen Titel habe ich mir als Wochenthema 30/52 in Martins Blogzimmer gewählt.

Ich glaube, dass ich ein sehr pragmatischer Mensch bin und (fast)alle meine Abläufe genau durchdenke und auch sehr viel unterschiedliche Dinge gleichzeitig und auch in ordentlicher Form erledigen kann. Ich versuche auch, mit einfachen Mitteln meine Ziele anzusteuern. Dafür muss ich nicht immer in einen Laden laufen, um etwas zu kaufen, was ich evtl. nur einmal benutzen werde.

So habe ich auch meine Quiltschablone für meinen 6240 Teile- Quilt ratz- fatz  selbstgemacht.

Ein Stück Pappe, ein Lineal, Cuttermesser und Schere und fertig ist die Schablone zum Handquilten, genau passend für den Rand.



Und noch etwas zeichnet mich aus. Ich kann nie ohne Beschäftigung sein. Immer müssen meine Hände etwas tun.

Und deshalb habe ich auch schon ein neues Handnähprojekt angefangen.

Darüber berichte ich aber beim nächsten Mal. Mal schauen, unter welchem Thema ich das dann an Martins Blogzimmer senden kann.






Dienstag, 1. Dezember 2020

Viele "Kleinigkeiten" ...

ergeben auch etwas Großes.

Fast fertig ist mein Hexi- Quilt. Naja die aufwändigsten Arbeiten sind fertig.

Im Laufe des Jahres 2018 habe ich wieder einen Restequilt mit Mini- Hexagons begonnen. Über Papierschablonen zu nähen ist meine Lieblingstechnik, wenn es um das Nähen von Patchworksachen mit der Hand geht. 

Ich kann es fast schon im Schlaf. Außerdem kann man diese Näherei überall mit hinnehmen und jede Wartezeit, egal wo, damit überbrücken. Mit diesen Sechseck- Schablonen zu nähen ist eine so wunderbare Sache, die süchtig macht. Und ich kann die kleinsten Stoffreste verarbeiten.

Damit ich immer recht lange daran arbeiten kann (denn der Weg ist das Ziel), habe ich die Schablonen wieder sehr klein gewählt.


Nun aber erst etwas Statistik:

Größe bisher ohne Rand:         105 x 140 cm
 

Seitenlänge der Hexagons:      1 cm

Anzahl der Einzelteile:            6240                                           

                                          (60 in der Breite; 104 in der Länge)

Heftstiche:                               43680 ( 7 pro Einzelteil)
 

Stiche beim Aneinandernähen: je Einzelteil je Seite 8 Stiche, 
                                                 an den Ecken immer 2;  

                                                 je Sechseck mit 6 Seiten macht        also 60 Stiche.

 

6240 Einzelteile mal 60 Stiche ergeben gesamt 374400 Stiche.
 

43680 Heftstiche plus 374400 Nähstiche ergeben wiederum 418080 Stiche insgesamt.

Nun kommen noch die Stiche dazu, wenn ich das Teil auf einen Randstreifen  appliziere. Das wären dann...

...aber das interessiert euch sicher schon gar nicht mehr. Wer weiß, ob jemand bis hierher gelesen hat.

Auf diesem Foto könnt ihr die Stiche genau erkennen und evtl. nachzählen.

 

So sieht alles von hinten aus. Links sind die Schablonen noch drin.

Nun muss ich noch alle restlichen Schablonen entfernen. Zum Glück hab ich das zwischendurch immer schon mal gemacht. Denn das ist nicht gerade meine Lieblingsarbeit, muss aber auch gemacht werden.

Dazu nehme ich eine kleine spitze Schere.



Die Heftfäden bleiben drin, weil ich beim Heften immer nur durch den Stoff steche.

Die Rückseite sieht so aus.

Nun muss ich nur noch alles auf einen Randstreifen applizieren. 

 


Dann mit Vlies und Rückseite unterlegen, etwas quilten und das Binding annähen. Locker zu schaffen bis ...naja, muss nicht bis Weihnachten sein. Wird ja kein Geschenk. Höchstens an mich.

Übrigens habe ich schon mehrere Hexaonquilts genäht. Ein paar davon könnt ihr gerne  hier anschauen. Und einer mit über 7000 Teilen ist auch schon da. Könnt ihr euch erinnern, den wollte unbedingt mal jemand kaufen. Hier steht die Geschichte darüber.


Ach ja, noch etwas.

Ich habe noch geheftete und teilweise genähte Teile übrig. Dazu jede Menge gebrauchte Schablonen, die aber nochmal verwendet werden können. manche mögen nicht gerne Schablonen schneiden. Für das Zahlen des Portos werde ich alles gerne verschicken. Ich lege noch eine Seite zum weiteren Kopieren der Schablonen dazu. Falls die gebrauchten nicht ausreichen. 

 

Hat jemand Interesse?

Habe sie bereits abgegeben.

 

Verlinkt zum Thema "Kleinigkeiten" bei Martin im Blogzimmer.
 


Montag, 23. November 2020

Immer dabei...

... heißt das neue Thema bei Martin im Blogzimmer.

Mein neuer Post sollte "Weihnachtsdeko für den Garten" heißen. Beides lässt sich aber gut miteinander verbinden.

Also zur Weihnachtsdeko.

Man nehme:

  • ein altes Fenster mit Glasscheiben
  • ein paar Birkenstämme
  • Kabelbinder
  • etwas weiße Acrylfarbe und

eine Katze, die alles beaufsichtigt.  

Und das ist es schon. Egal wo wir sind, unsere Charly, inzwischen ein altes Mädchen, ist immer dabei.

Mit der weißen Farbe werden Kerzen auf die Scheiben gemalt. Am besten auf die Rückseite. Man kann sich mit Hilfe von Papierschablonen, die man auf die Unterseite der Scheiben mit Tesa festmacht, behilflich sein.

Dann werden die Stämme wie eine Staffelei zusammengestellt und mit Kabelbinder zusammengebunden.

Einen Stamm quer für als Auflage für das Fenster anbringen.

Die im Hintergrund befindliche Aufsicht fragen, ob bisher alles in Ordnung ist. Seht ihr, sie ist immer dabei.

Auf die Querstrebe oder einen anderen dünnen  Stab Reisig  mit Draht befestigen und unter dem Fenster  anbringen.


Schon fertig. 

Mal schauen, ob die Deko der Kontrolle durch Charly stand hält. 

Sie liegt auf ihrer Patchworkdecke und schläft. Und wenn sie das macht, ist sie doch nicht "immer dabei".



Samstag, 21. November 2020

Adventskalender ohne Schokolade?

Ist ein Adventskalender ohne Schokolade denkbar?

Ich denke schon. Denn mittlerweile gibt es Adventskalender mit Bier, mit Spirituosen, mit Spielzeug, mit Nähsachen und vieles mehr. 

Unser Enkel Emil wird auch mehrere Kalender bekommen. Denn er hat Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Dann auch noch Patentanten. Oh je. So viel Süßigkeiten. Deshalb habe ich mir etwas ausgedacht. Keinen Kalender mit Bonbons, keine Gummitiere, keine Schokolade.

Ich habe eine reichliche Sammlung an Rätseln für Kinder. Aus Zeitschriften ausgeschnitten oder im Internet gefunden und aufgehoben. Unser Emil, 4 Jahre alt, löst mit uns gemeimsam  gerne solche Kinderrätsel. Also habe ich ihm einen Rätsel- Weihnachtskalender gefertigt.


 

Er wird bei uns in der Diele hängen. Wenn Emil bei uns ist, kann er nach Lust und Laune welche von der Leine abmachen. Mit Oma und Opa wird er sie dann lösen. Es können auch gleich mehrere sein, denn er ist ja nicht  jeden Tag bei uns. Und Oma hat jede Menge Rätsel in Reserve, falls sie vor Weihnachten knapp werden sollten. 


Eigentlich ist es nicht nur ein Kalender für Emil, sondern auch für uns. Denn wir haben viel Freude beim Rätsellösen mit ihm.

Und was gibt es bei euch für Adventskalender?




Dienstag, 17. November 2020

Entspannung...

 ... finde ich, wenn ich ab und zu mit meinem Herrn L. in sein Jagdrevier fahre.

Immer wieder finde ich schöne Fotomotive.


Verlinkt zu Martins ins Blogzimmer bei der Fotoreise 25/52

Donnerstag, 12. November 2020

Fertiggestellt...

 ...habe ich das Weihnachts- Ufo von Schwägerin Barbara.

In der vergangenen Woche gönnte ich mir zwischen den letzten ungeliebten Herbst- Gartenarbeiten, sozusagen als "Erholung",  kurze Nähzeiten.

Das UFO war dann doch, anders als vermutet, ziemlich friemelig. Die Teile mit den fertigen Applikationen zu einer Fläche zusammen zu bekommen war doch mehr Herausforderung, als gedacht. Ohne Zwischenstreifen ging es nicht, denn alle Teile hatten ein anderes Format mit unterschiedlichen Maßen.



Zum Glück hatte ich eine dünne, hellblaue Jeans, deren Stoff ideal dafür geeignet war. Einige der Blöcke habe ich geteilt und als Lückenfüller eingesetzt, um größere leere Stellen zu bedecken. Schließlich ist es ja etwas für Kinder und die möchten viel entdecken können. 

Schon vor Beginn des Nähens machte ich mir meine Gedanken, wo denn dieser liebenswerte Quilt hängen soll. Wie kann er ausreichend Aufmerksamkeit erregen, um auch die schönen Applikationen zu würdigen.

Es war schnell klar, wo er hin soll.

Und wo wird er nun hängen,  dieser  Quilt?

Nein, nicht bei uns im Haus.

Nein,  auch nicht bei Barbara.  

Nein, auch  nicht bei Enkel Emil. 

Aber  sehen können wird Emil ihn jeden Tag.  Denn er kommt, wie einige von euch schon erraten haben, in Emils Kindergarten "Kienbergspatzen".

Ich hoffe, dass er über die gesamte Adventszeit  bei den Kindern Interesse erweckt.

Deshalb hatte ich mir im Nachhinein überlegt, auf die senkrechten Füllstreifen Schlaufen anzubringen. In diese Schlaufen kann man Zettel mit kleinen Weihnachtsgeschichten, Lieder oder Gedichte schieben.

Ich stelle mir vor, dass täglich ein Kind einer Gruppe einen Zettel entnehmen darf und gemeinsam hört man sich an, was darauf geschrieben steht. Der Zettel kommt wieder zurück in die Schlaufe. Wenn der Quilt irgendwo zentral hängt, könnten sich alle Gruppen daran erfreuen. Aber was mache ich mir da Gedanken. Die Erzieherinnen dort machen das schon.

Die Zahlen 1-24 werde ich noch auf die Schlaufen schreiben, bevor ich sie entgültig annähe.

Barbara hatte viel Freude beim Applizieren, ich hatte viel Freude beim Zusammenstellen und die Kinder...?

Wir werden sehen.








Montag, 9. November 2020

Ganz weit weg...

 ...möchte ich schon ganz gerne mal wieder. 

 


 

Verlinkt zu Martin Fotoreise 24/ 52 ins Blogzimmer.

Samstag, 7. November 2020

Ein fremdes UFO...

 ...ist in meinem Nähzimmer gelandet. Von meiner Schwägerin Barbara, ihr wisst, die, die auch diese tollen Inchies produziert. 

Es sind unterschiedliche Blöcke mit wunderbaren Applikationen. Schaut doch einfach selbst.

Nur ein Block war noch nicht fertig, der große ganz unten.

Hier zeige ich euch  einige der Motive.





 

Auf diesem Teil müssen die Applikationen noch angenäht werden.

 

 

Für den noch leeren Block habe ich ein Rentier und einen Schlitten gezeichnet und die Zeichnung dann in Stoff umgesetzt.


Und nun muss ich dem Ganzen ein Format geben. Die Lücken werde ich mit anderem Stoff auffüllen und...

...euch dann irgendwann weiter berichten.

Ich weiß auch schon, wo dieser Winter- Weihnachts- Quilt hängen wird. Ihr auch? Ratet mal!