Freitag, 23. Oktober 2026

Der Hundertste – Ziel erreicht!

So, nun liegt er unter der Nähmaschinennadel – der Ziel-Quilt! 

Es ist der Hundertste und damit habe ich mein selbst gesetztes Ziel erreicht.

Für alle, die hier nur gelegentlich lesen: Inzwischen sind es 100 Quilts, die ich dem Kinderhospiz Mittelthüringen und dem Kinder- und Jugendheim Benshausen als Spende übergeben konnte.

Begonnen hat alles im Dezember 2021 mit einer Idee und dieser Bitte.

Meinem Aufruf sind dann viele Menschen gefolgt! Ich habe ganz, ganz viele der gewünschten Blöcke erhalten. Dazu kamen Stoffe mit Kindermotiven, Blöcke, die bei anderen Projekten übrig geblieben waren, bereits genähte Tops und sogar einige fertige Quilts. Auch Stoffe für die Rückseiten haben mir einige Frauen geschickt. Und dann waren da noch 32 Männerhemden, die ich zerlegt und verarbeitet habe, weil die Stoffe daraus wunderbar „jungstauglich“ waren.

Die Sendungen kamen aus Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz. Sie kamen von Menschen, die ich persönlich gar nicht kannte, die einfach Leserinnen meines Blogs waren und sich an dieser Aktion beteiligen wollten.

Dafür kann ich gar nicht genug Danke sagen!

Auch die Schokolade, die in manchen Päckchen steckte, hat mich an manchem Tiefpunkt wieder motiviert. Denn einfach war das alles nicht. Es war manchmal kniffelig, die vielen Stoffe und Blöcke zu sortieren und so zu ordnen, dass ich beim Nähen den Überblick behielt. Ich habe gesichtet, geordnet, zusammengestellt, genäht, wieder aufgetrennt, gequiltet und an unzähligen Abenden das Binding angenäht.

Wenn ich überschlage, dass ich mindestens 90 der Quilts komplett selbst genäht habe, dann wird es Zeit für ein bisschen Statistik. Achtung, jetzt kommen Zahlen!

Die Statistik zum Hundertsten

  • Größe der Quilts: zwischen 1,35 × bis 2 m (einzelne etwas kleiner)

  • Vlies: rund 3 m² pro Quilt, insgesamt also etwa 270 m²

  • Rückseitenstoff: noch einmal die gleiche Menge

  • Binding: pro Quilt etwa 6,5 bis 7 m, mit wenig Ausnahmen von Hand angenäht. Das macht insgesamt mehr als 600 m!

Da ich meistens nach der Quilt-as-you-go-Methode gearbeitet habe, kommen noch die Handnäharbeiten an den Zwischenstreifen auf der Rückseite dazu. Die kann ich allerdings nicht beziffern, denn die Längen waren von Quilt zu Quilt zu unterschiedlich.

Aber ich denke, dass ich insgesamt ziemlich nah an die 1.000 Meter Handnäh-Stiche herankomme.

Wenn ich mir das so vor Augen führe, ist das schon eine beachtliche Strecke! Und ohne die vielen Menschen, die mich mit Stoffen, Blöcken, Tops, fertigen Quilts, Hilfe beim Nähen und Quilten und vielen Mails mit guten Worten unterstützt haben, wäre das alles nicht möglich gewesen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an euch alle!

Und nun noch ein paar abschließende Fotos.

Das war der Plan. Kunterbunt sollte es werden.

 
 
 
Eine gute Strategie machte rationelles Arbeiten möglich. 

 

 

 

Blöcke von unterschiedlichen Projekten verschiedener Frauen wurden zu Quilts.


 
 
 

Eines der gesendeten Tops, welches noch auf die richtige Größe erweitert wurde.

 

 

Jungstaugliche Stoffe aus abgelegten Männerhemden der Verwandschaft ergaben kuschelig-weiche Quilts.


 

Entgegen meiner sonstigen Art habe ich bei den Stapeln die Decken so gefaltet, dass die Vorderseiten sichtbar waren. Ich habe mich dann immer bis zum Auszug der Quilts daran erfreut.



 

Über die 5 Jahre des Nähens habe ich Unmengen an Stoffresten verarbeitet - eine von mir geliebte Art, aus kleinen Stoffteilen große Flächen zusammen zustellen. Ich liebe diese bunten, fröhlichen Designs.

 

 

Das Jahr über stand oft im Wintergarten oder auf der Terrasse meine kleine Singer- Featherweight und eine Kiste mit Resten, um zwischendurch ein paar Teile wild aneinander zu fügen. Auch bei den monatlichen Nähtreffen wurden solche Patches gemacht.

 

 

 

 


 

 Das waren immer meine liebsten Fahrten.

 

 

 

 

 




Und wenn ein Quilt fertig war lagen schon die Idee und die Stoffe für den nächsten bereit.

 


 

  

 
 

An alle, die mich unterstützt haben, verschickte ich Dankesbriefe. 
 
 
 
 
In jedem Briefumschlag steckte auch eine selbstgemachte textile oder gemalte Karte. Es waren mehr als 50, die ich gestaltet und versendet habe.


 
 
 








Als ich merkte, dass die Resonanz auf meinen Aufruf so enorm war, habe ich sogar im PC eine Datei mit den Namen und Adressen anlegen müssen, um nicht den Überblick zu verlieren. 

 
 
 
 
Im März 2022 haben wir in unserem Garten eine kleine, ganz private Quiltausstellung gemacht. 
Die ersten 48 Quilts wurden dem Kinderhospiz Mittelthüringen übergeben.
Wie die Reaktion darauf war, könnt ihr hier noch einmal nachlesen. 
Ich lies mich aber nicht entmutigen. 
 
 

Denn diese Näh-Aktion war für mich selbst zu einem Herzensprojekt geworden.

Weil ich noch viel Material zum Vernähen hatte, habe ich nach einer Nähpause mit dem Kinderheim in Benshausen Kontakt aufgenommen. Sie waren begeistert von meiner Idee und dem Engagement der vielen Stoffspenderinnen.

Also durfte ich weiter nähen. 

So sah dann die erste Übergabe im Kinderheim aus. 

 

 

Die folgenden Quilts gingen dann ausnahmslos an dieses Kinderheim und wurden sehr gerne entgegengenommen. Sie gehen in das Eigentum der Kinder über und dürfen, wenn sie das Heim wieder verlassen dürfen, mitgenommen werden.

Die letzten werden noch vor Weihnachten dorthin gebracht.

Das ist jetzt das Ende der Geschichte hier im Blog, aber noch nicht das Ende des Nähens. Erstmal möchte ich jetzt wieder ein paar kleine Dinge nähen, wenn es Motivation und Zeit dafür geben sollte. Aber immer noch ist Stoff da, der nach mir und meiner Nähmaschine ruft. Ich werde das Rufen irgendwann erhören und wieder Quilts nähen. Aber das einzige Ziel, welches ich mir setze, ist, den Bestand an Stoffen zu reduzieren. Egal, was daraus wird.  

Ich wünsche euch eine wunderbare Zeit an eurer Nähmaschine, vielleicht mit dem Blick auf die farbenfrohen Blätter draußen an den Bäumen. 

Passt gut auf euch auf!

 


 





Donnerstag, 8. Oktober 2026

Der Herbst ist da!

In jedem Jahr freue ich mich, wenn sich der Wilde Wein an unserer Gartenmauer nach und nach verfärbt. So eine Vielfalt an Rottönen in der Natur ist einfach wunderschön. Bevor aber jetzt beim angekündigten Wetterumschwung alle Blätter davonfliegen, musste ich noch schnell kreativ werden.

 


 

Die Weinblätter sind schön weich und lassen sich wunderbar um Styroporkugeln legen. So kann man ganz einfach eine sehr attraktive Herbstdeko für das Haus zaubern. 


 


 

 

 

Den Chenilledraht verwende ich bereits seit Jahren. Ich wickle ihn immer wieder sorgfältig ab – schließlich soll er im nächsten Jahr wieder zum Einsatz kommen.  

 

 

 

 

 

Die Blätter müssen sich reichlich überlappen, denn sie werden beim Trocknen kleiner. 

 

 

Habt alle einen wunderbaren Herbst – mit möglichst viel wunderschönem schlechten Wetter zum Nähen!

 

 

 

 





Zusammen mit ein paar anderen Dingen aus der Natur entsteht im Handumdrehen eine kleine herbstliche Dekoration.
 


Dienstag, 22. September 2026

Wenn die Nähmaschine ruft

Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wieso ich nach anstrengender Arbeit trotzdem noch ausreichend Energie habe, um mich – wenn auch nur für kurze Zeit – an die Nähmaschine zu setzen.

Gestern musste ich nach öder Gartenarbeit unbedingt noch etwas nähen.

Unser Sohn hat ein neues Gestell für den Kompost gebaut. Deshalb musste das alte weg. Und wozu hat man Komposthaufen angelegt? Klar, um Gartenabfälle in gute Erde zu verwandeln.

 

 


Und das heißt: Alles muss gesiebt werden, damit die Erde jetzt im Herbst überall dort verteilt werden kann, wo sie Nutzen bringt.

Seit drei Tagen kämpfe ich nun schon mit dieser Erde. Das Smartphone liegt in der Nähe und ich höre spannende Kriminalpodcasts. Dadurch ist es nicht ganz so unerträglich langweilig.

Gestern Abend war ich mit meiner Kraft am Ende. Eigentlich hätte ich schon früher Feierabend machen sollen. Aber ich wollte unbedingt noch ein bestimmtes Ziel erreichen.

Aber da mein Nähzimmer gleich neben dem Bad ist, hörte ich fast unter der Dusche meine Nähmaschine nach mir rufen.

Es ging nicht anders. Ich musste dem Ruf folgen.

Neulich sah ich bei Doris (Lindlady) originelle Stiftetäschchen, die sie genäht hatte. Die gefielen mir. Und gestern Abend habe ich mich selbst an einem solchen Stifte-Täschchen versucht.

Das mit dem Reißverschluss in der Spitze war nicht wirklich lustig – zumal ich auch noch etwas zu dickes Vlies genommen hatte. Mein erstes (und wahrscheinlich auch letztes) Täschchen habe ich deshalb etwas größer gemacht, einfach um es einmal auszuprobieren.

 

 

Danke für deine Anregung, liebe Doris!

Es ist jedoch wie immer bei mir: Ich muss es einmal gemacht haben. Und dann ist es gut und wird zu den Akten gelegt. 

Abends bin ich, wenn meine Hände es noch mögen, mit der Hand und Schablonen dabei, meine Reste zu verarbeiten. Es soll – weil ich noch soooo viele Reste habe – irgendwann eine Decke werden.

 

 

 

Aber wer soll sie dann nutzen???

Ich habe doch schon so viele handgenähte Decken. Und als Spendendecke sind  mir Handgenähte Quilts dann doch viel zu sehr ans Herz gewachsen. Vorerst!

So, nun ist aber Schluss mit dem Post. Der Kompost im Garten wartet und während ich vielleicht heute den Rest schaffe überlege ich, was ich mir und meiner Nähmaschine heute Abend Gutes tun könnte.

 

Montag, 14. September 2026

Der Sommer ist um...


... und bevor ich hoffentlich im Herbst in eine freudige Nähsaison starten kann, möchte ich euch noch die Quilts zeigen, die im Laufe des Jahres immer so zwischendurch, am späten Abend oder sogar in der Nacht und bei meinen Nähtreffen zusammengestellt wurden. 
 
Aber erst möchte ich eine Bemerkung dazwischenschieben. Seit einiger Zeit dachte ich, dass einige Bloggerinnen, deren Beiträge ich regelmäßig lese, so wie ich längere Pausen zwischen ihren Posts haben. Nun habe ich aber bemerkt, dass ich, egal von welchen Gerät ich auf meinen Blog gehe, keine aktuellen Beiträge von euch sehe, sondern nur alte, manchmal 4 Wochen alte Beiträge.Kann mir bitte jemand sagen, was ich tun kann???
 
Wie bei den meisten von euch hatte auch meine Nähmaschine Sommerurlaub. Sie war genau wie ich nur einmal weggefahren. Sonst stand sie, gut abgedeckt, im Nähzimmer und hat lange Pause gemacht. Aber einmal war sie für einen Tag unterwegs, weil ich sie zu einem Tageskurs dabei hatte, bei dem es um Nadelmalerei ging. Das und freies Quilten mache ich lieber mit der großen Nähmaschine, weil ich dazu einen großen Anschiebetisch brauche. Doch danach stand sie sogar für mehr als vier Wochen im Auto in der Garage.
Für kleinere Reparaturen stand in der Zeit dann meine kleine Singer- Featherweight parat.

So, nun zum Thema: Im Dezember 2025  hatte ich euch das letzte Mal von genähten Kinderheim-Quilts berichtet. Oh je, das ist nun schon 9 Monate her. Deshalb lagern momentan 7 fertige Decken bei mir im Nähzimmer.

Ihr wisst ja, mein Ziel heißt: „100 Decken für Kinderhospiz und Kinderheim“. Und dem bin ich jetzt schon sehr nah. 

Möglich war das trotz Sommer-Nähflaute, weil ich im Winter und Frühjahr auf gut Vorbereitetes anderer Näherinnen zurückgreifen konnte. 
 
Der erste Quilt, ein Spider-Web, ist aus einem UFO von Erika, einer Frau aus einer meiner Nähgruppen. Sie selbst kann wegen einer Augenerkrankung nicht mehr viel nähen. Außerdem hatte sie das Pech, dass die Schablone, die sie beim Nähen verwendete, keinen rechten Winkel hatte. Das ist ihr nicht aufgefallen und deshalb gab es natürlich beim Zusammennähen der Teile Probleme. Sie fragte, ob ich da noch etwas retten könnte oder ob sie alles entsorgen soll.
Ich nahm mich des Teils an und trennte, schnitt und fummelte und rettete es. Es stimmen einige Nähte nicht wirklich, aber ich denke, dass das kein Kind stören wird. Danke, Erika, ich mag solche Herausforderungen sehr.
 
 
 
 
 

 
Die nächsten drei sind auch aus fremden Ufos entstanden.
Renate von "verquilts" hat mich schon vor Jahren mit Stoffen bei den ersten Decken für das Kinder-Hospiz unterstützt. Nun fragte sie mich, ob ich auch Unfertiges oder auch Blöcke aus Tauschaktionen verarbeiten würde. Auch sie möchte sich von vielen Sachen trennen, die sie nicht mehr verarbeiten kann oder möchte.
Dieser Quilt ist aus diesen Blöcken entstanden.
 
 
 
Es hat mir so viel Freude gemacht, das alles zusammenzupuzzeln. Ich liebe es sehr, ganz unterschiedliche Dinge zusammenzustellen und ein Ganzes draus zu machen.
 
Das nächste Foto zeigt eine Decke aus einem Top, welches sie vor Jahren mal genäht hatte,  im Rahmen einer Nähaktion. Aber es hatte wohl nicht die richtige Größe. Auch das schickte sie mir und ich war ganz glücklich darüber, denn so war keine mühevolle Arbeit vonnöten. Das Top in die Größe einer Decke zu machen, war kein Problem, denn zusätzlicher Stoff war auch noch dabei, um nach zwei Seiten zu vergrößern, damit die richtige Deckengröße erreicht wurde. Ihr müsst vielleicht wissen, dass ich anstrebe, die Quilts 135 x 200 cm groß zu machen, damit man sie auch mal in einen Bettbezug stecken kann. 
 
 
 
 
 
Der letzte aus Stoffen von Renate, das freut mich besonders, ist wieder ein richtiger Jungsquilt. Im Paket waren viele unterschiedliche blaue Stoffe, Reste, aber auch größere Stücke. Aus diesem Grund hab ich ganz viele der blauen Stoffe, etwas großflächiger zu Blöcken zusammengenäht. 
 
 
 
 
 
Die nächsten drei Quilts sind auch aus UFO‑Blöcken entstanden, die bei mir schon längere Zeit lagern. Sie sind sehr bunt, wie immer. Ihr kennt meine Affinität zu bunten Stoffen. Aus ganz vielen Resten entstanden verschiedene Designs, aber für Kinder aus meiner Sicht angebracht. 
 
Die Blöcke sind Produkte von Nähtreffen in den letzten Jahren oder wurden bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse genäht. In beiden Fällen brauche ich etwas, bei dem kein konzentriertes Nachdenken nötig ist. 
Aber alle Teile lagerten schon lange in der "Nochzuverarbeitenkiste".
 
 
 
 
 
Vielen herzlichen Dank an die Spenderinnen, die beim Ausräumen Dinge gefunden haben, die zu schade zum Entsorgen waren. Die Kinder werden sich sehr freuen.

So, das sind jetzt sieben Decken, die ich euch zeigen wollte. Vor Weihnachten werden sie auf jeden Fall noch unser Haus verlassen. 
 
Und nun habe ich die Zahl 99 erreicht!
Eigentlich nur noch ein Quilt bis zum Ziel. Eigentlich.
 
 
Der Herbst ist da und es steht einige Arbeit im Garten an. Das ist wie jedes Jahr nicht nur bei mir, sondern auch bei euch so.
Aber dann wird bald "wunderschönes schlechtes Wetter" sein und wir können wieder mit mehr Zeit kreativ werden und uns unseren Nähmaschinen widmen. Ich jedenfalls habe einiges vor! 

Nun grüße ich euch herzlich. Seht es mir bitte nach, wenn ich weniger poste und auch weniger Kommentare schreibe. Die Prioritäten ändern sich halt im Leben.








 


Montag, 17. August 2026

Ja, mich gibt es noch...

 

Auch wenn ich seit Wochen hier nichts geschrieben habe, möchte ich mich herzlich bei all denen bedanken, die sich per Mail bei mir gemeldet und nach meinem Wohlbefinden gefragt haben. Manchmal schreibt das Leben eben eine andere Geschichte, als die, die man sich so erdacht hat, und da müssen unnötige Dinge auf die Seite geschoben werden. Dazu gehört bei mir auch der Blog, den ich in letzter Zeit leider sehr vernachlässigt habe.

Mal eine Runde Bloglesen bei euch war möglich, und auch ein paar spärliche Kommentare habe ich geschrieben. 
 
Da ich aber noch einen Beitrag vorbereitet habe, der ein paar Fotos von den Patchworktagen zeigt, möchte ich diesen nun endlich hier veröffentlichen.

Also, genießt die Fotos, lasst euch von den Detailaufnahmen vielleicht zu neuen Aktivitäten inspirieren und freut euch – so wie ich – auf den kühlen Herbst und den Winter, mit hoffentlich viel Zeit, Gelegenheit und Lust zum Kreativsein!