Mittwoch, 25. Februar 2026

Nähen in Gemeinschaft ...

… macht aus meiner Sicht viel mehr Freude, als alleine im Zimmer so vor sich hin zu werkeln. Gemeinsam zu nähen, sich auszutauschen, Ideen zu teilen und voneinander zu lernen, ist einfach etwas ganz anderes, als still und für sich zu arbeiten. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Frauen im Stillen Quilts nähen, ohne dass jemand aus ihrem Umfeld überhaupt davon Kenntnis hat und ohne die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das finde ich wirklich sehr schade, denn gerade unser Hobby lebt doch vom Miteinander, vom Inspirieren und vom gegenseitigen Unterstützen.

Schon aus diesem Grund bin ich sehr dankbar, dass sich aus einem ehemaligen  Patchworkkurs eine Nähgruppe entwickelt hat, die sich immer noch regelmäßig einmal im Monat trifft. Was damals als Kurs begann, ist heute eine gewachsene Gemeinschaft. Die Mädels nähen mittlerweile auf einem sehr hohen Niveau – man sieht richtig, wie sehr sich jede Einzelne weiterentwickelt.Außerdem, das ist ebenso wichtig, es menschelt in der Gruppe. Es gibt keine Zickereien oder Konkurrenzdenken. Stattdessen hilft jede jeder, wenn Bedarf besteht. Tipps werden ganz selbstverständlich weitergegeben, Probleme gemeinsam gelöst und Erfolge miteinander gefeiert. Genau so stelle ich mir eine kreative Gemeinschaft vor.

Im letzten Jahr haben wir gemeinsam einen Round Robin genäht. Das war ein spannendes Projekt, bei dem jede an den Arbeiten der anderen mitgewirkt hat. Die ersten haben ihren Quilt inzwischen fertiggestellt, und es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich und individuell die Ergebnisse geworden sind, obwohl alle nach dem gleichen Prinzip gearbeitet haben.

Nun kam in der Gruppe die Idee auf, auch heuer wieder etwas gemeinsam zu starten. Interesse hatten die Mädels an der Challenge der Patchworkgilde. Der Titel der diesjährigen Challenge lautet: „Log Beauties Quilt“. Bis Mai wird wöchentlich ein neuer Block samt Anleitung veröffentlicht.

 

 

Besonders schön finde ich, dass jeder Block jeweils für eine Woche auch für Nichtmitglieder zugänglich ist – so kann wirklich jede hineinschnuppern und mitmachen. Das Design ist eine spannende Mischung aus Log Cabin und New York Beauty – also eine Kombination aus klassischen Streifen-Elementen und den typischen geschwungenen Formen des New-York-Beauty-Musters. Seht selbst!

 

Log Beauties

 

Mittlerweile ist bereits der dritte Block online. Obwohl meine Lieblings-Bernina immer noch aushäusig ist, habe die bisherigen Blöcke alle genäht. Zum Nähtreffen kommt ja eine kleine, leichte "Mitnehm-Nähmaschine" zum Einsatz.

Ich verwende Stoffe aus meinem eigenen Bestand. Es macht mir immer besonders viel Freude, vorhandene Schätze neu zu kombinieren und ihnen einen neuen Auftritt zu geben. Da ich allerdings nicht genug passende schwarz-weiße Stoffe hatte, habe ich mir noch drei kleine 25 cm Stücke gekauft. Diese möchte ich anstelle der in der Vorgabe vorgesehenen schwarzen Stoffe einarbeiten, um dem Quilt eine etwas persönlichere Note zu verleihen.

 

 

Ganz ohne eigene Handschrift geht es bei mir ohnehin nicht – daher werde ich auch kleine Veränderungen an den Blöcken vornehmen. Nichts Dramatisches, aber hier und da eine Anpassung, damit das Gesamtbild am Ende genau meinen Vorstellungen entspricht.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das Projekt in den kommenden Wochen weiterentwickeln wird – sowohl bei mir als auch bei den anderen aus der Gruppe. Genau solche gemeinsamen Aktionen machen für mich den besonderen Reiz unseres Hobbys aus.

Bald zeige ich euch die ersten Ergebnisse. 

Hurra, meine Nählust scheint wieder zurück zu sein.

PS: Jetzt hätte ich fast vergessen, unser gemeinsames Nähen beim Bingo von Anita zu verlinken. Ich fülle das Feld "Muster", denn die werden uns freundlicherweise von der Patchworkgilde zur Verfügung gestellt.





Mittwoch, 18. Februar 2026

Noch einmal zum Schluss...

…möchte ich euch ein paar meiner Miniaturen zeigen. 

Eine meiner Patchworkmädels fragte mich, ob ich ihr für ihr Puppenhaus ein Regal mit Stoff machen könnte. Klar, mache ich das. Ich habe gleich zwei in der gewünschten Größe zur Auswahl angefertigt, da sich so ein Regal in anderen Miniaturen gut einbauen lässt.  

 

Hier habe ich auch Schubfächer verbaut und an jedem Regal hängt wieder ein Quilt. 

Ich hoffe, dass es zu ihrer anderen Puppenhaus-Einrichtung passt und sie Freude

daran hat. 

 


 

Und das ist das Schächtelchen, in dem mal ein DDR-Orden verwahrt wurde. Ein Satinbändchen hilft, es zu verschnüren. 

 

 

 

 

Hier zeige ich euch die bisher "größte" Miniatur, die einen Durchmesser von 15 cm hat, eine Höhe von 12 cm und aus drei Räumen besteht.  Das ist aber nur die eine Etage, eine zweite obendrüber ist bereits in Arbeit. Dort kommt auch eine Wendeltreppe hinein. In einem der Räume unten wurde gleich Platz dafür gelassen.



Unter dem ersten Post, in dem ich über meine Miniaturen berichtete, hat Valomea folgendes kommentiert: 

Liebe Regina,
das ist etwas für ganz geduldige Finger. Und die hast du. Ganz zauberhaft ist deine Miniatur geworden! Mach doch mal eine Spieluhr darunter, unter die nächste Miniatur.
LG Elke

Und genau das habe ich getan. Eine Spieluhr hatte ich noch in einer Ecke liegen. Die hatte mir meine Schwester vor langer Zeit mal mitgebracht. Nicht aus Japan, wie ich dachte, sondern für einen Euro vom Flohmarkt. Sie war mit allerlei Mäusen beklebt, recht kitschig, aber die Hauptsache war die Nähmaschine. Deshalb hat sie Jana auch vom Flohmarkt mitgenommen. Mittlerweile war sie aber ziemlich verstaubt und deshalb weggelegt. Entsorgt hatte ich sie nicht, weil das Werk mit der Melodie gut funktionierte. Nun kam ihr großer Auftritt. Ich habe alles bis auf die Nähmaschine abgemacht, den vielen Kleber entfernt und dann neu dekoriert.

 


 Wenn ihr hören möchtet wie sie klingt, dann macht bitte euren Lautsprecher an

 

 

 


Ich hoffe sehr, dass es mit der Wiedergabe der Videos klappt bei euch. 

Nun mache ich Schluss mit diesen Basteleien. Jedoch nur beim Zeigen auf dem Blog, denn ich möchte euch nicht langweilen. Ich denke, dass noch einige weitere Miniaturen  zum Verschenken in kleinem Format entstehen werden. Der Winter dauert noch etwas und zum Nähen habe ich gerade überhaupt keine Lust, denn die große Nähmaschine ist ja zur Kur. 

 

PS: Weil ich beim Werkeln immer entweder ein Hörbuch, einen Podcast oder Radio höre, streiche ich das Feld „Irgendwas mit Musik“ bei Anitas BINGO 2026.

 

 


 

Donnerstag, 12. Februar 2026

Was macht frau...

 ... wenn sich die Lieblingsnähmaschine endlich in der Kur befindet?

Klar, man  kümmert sich mal ganz intensiv um den Haushalt.

Staubwischen, Staubsaugen, Fensterputzen, Gardinen waschen, Schränke ausräumen und sortieren …

Aus meiner Sicht alles notwendig, aber total überbewertet.  

Oder Frau beschäftigt sich mit anderen Dingen, die einfach Freude machen, und tankt damit Energie, um die o.g. unabwendbaren Pflichten stemmen zu können. Morgen, übermorgen, nächste Woche, irgendwann … ist für Pflichterfüllung auch noch Gelegenheit. Hat jemand von euch schon mal erlebt, dass Pflichten weggelaufen sind und nie mehr wieder zurückkamen? Ich nicht.

Außerdem habe ich gerade Fieber, hohes Fieber, ganz hohes Fieber. Ich bin nämlich im Miniatur-Bastel-Fieber. 

Ich kann euch sagen, wenn ich so in meinem Zimmer sitze und bei einem Hörbuch oder Podcast so vor mich hinwerkle, habe ich weder Hunger noch Durst. Alles um mich herum ist ausgeblendet und ich bin so ganz und gar in einer anderen Welt. Jede Unterbrechung, egal welcher Art, stört mich in meinem Fluss. Es spielt keine Rolle, ob es sich dann doch um die notwendige Essenszubereitung für meinen Mitbewohner Herrn L. handelt, die Klingel ertönt und der Postmann vor der Tür steht oder unser Eierlieferant Nachschub bringt. Alles unterbricht mich und stört.

Am Ende des Tages, am späten Abend, bin ich dann oft selbst erstaunt, was ich so geschafft habe.  

Jetzt sagt ihr sicherlich: Die spinnt doch, was fängt sie mit so vielen Miniaturen an? Wo will sie die denn alle hinstellen?

Aber – ein Angler geht ja auch sehr oft stundenlang zum Angeln, um dann die gefangenen Fische wieder ins Wasser zu werfen. 

Nein, ich werfe die Minis nicht weg, keine Sorge. Die bekommen schon alle einen neuen Besitzer.

Bereits bei der Überlegung, in welcher Größe das nächste Objekt angefertigt wird, habe ich fast immer die spätere Besitzerin im Blick.

Materialien sind, wie bereits hier und hier erwähnt, (fast) immer im Haus vorhanden.  

Zuerst schaue ich mir das Behältnis an, in dem sich die Miniatur befinden soll. Denn danach muss ich dann alles andere in der Größe anpassen. Egal, ob es die Möbel sind...

 

 

 oder auch mögliche Trennwände bei größeren Miniaturen.

 

Sehr gerne mag ich solche Metalldosen, früher mal Aufbewahrung von Pralinen o.a. 

 

 

 

Die werden vor dem Einrichten erstmal mit Tapete ausgekleidet.

 

 

 

Dose, 6 x 9 cm groß. 

 

Oder ich nehme ein leeres Wurstglas, welches schön gerade ist und wunderbar mit einer Miniatur zu füllen ist.

 

 

Rückseite

 

Vorderseite

 

Viele Behälter, die mir momentan begegnen gucke ich an und überlege, ob sich da nicht eine Miniatur darin verbauen ließe.

Auch eine Schachtel, in der sich eine Auszeichnungsmünze aus DDR-Zeiten befand, ist toll zu verwenden. Die sozialistische rote Farbe werde ich mit Stoff kaschieren.






Und dann mag ich es auch noch kleiner. Warum nicht einmal etwas in einer Streichholzschachtel verstecken?

Schaut mal, was da alles reinpasst: Nähmaschine, Nadelkissen, Bücher, Stoffe Lineal, Wandquilt und sogar eine Deckenlampe. 

 

Das gefällt mir. Das sind so Mitbringsel, die ich gerne verschenke. Jetzt muss ich gestehen, dass ich für die Streichholzschachteln sogar in Serienproduktion gegangen bin. Zum Beispiel bei den Nähmaschinen. 

 

 

Jetzt muss ich allerdings gestehen: Noch kleiner geht es nicht!

 

 

 


PS: Weil all diese Dosen, Gläser und Schachteln zu öffnen sind, damit man das Innenleben genau ansehen kann, fülle ich mit diesem Post wieder ein Feld beim BINGO 2026.




Donnerstag, 5. Februar 2026

Schon wieder bzw. immer noch...

... beschäftige ich mich mit Miniaturen. Erlaubt mir bitte, dass ich euch weiter darüber erzähle. 

Letzte Woche hatte ich ja in einem Post so ganz nebenbei erwähnt, dass meine Nähmaschine zickt, ich mich jedoch nicht aufraffen kann, sie zu verpacken und in die Reparatur zu schicken.

Ich kann euch auch sagen, warum das so ist. Ich bin nämlich zurzeit mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Schaut doch mal meinen Arbeitstisch an, wo sonst die Nähmaschine steht. Ihr denkt sicherlich, dass das ein ganz schönes Chaos ist, was da bei mir herrscht. Aber manchmal brauche ich Chaos um mich herum – kreatives Chaos. 

 

 

Bei dem, was ich in diesen Tagen mache, muss ich ganz schnell zwischen Materialien und Werkzeugen hin- und herwechseln können. Da kann ich nicht ständig aufräumen. Am Abend dann, wenn ich Feierabend mache, da räume ich etwas auf, manchmal.

Klar werden dann alle Werkzeuge gesäubert und an die Seite gelegt.

Werkzeuge gibt es viele unterschiedliche: 

Ganz wichtig, eine handliche Pinzette. Skalpell und Cutter, kleine Scheren, große Scheren, Schere für Papier und Pappe und eine für Stoff. Dann gibt es kleine und größere Pinsel, welche für Farbe und welche für Kleber.

Dann noch unterschiedliche Zangen für das Biegen oder Schneiden von Draht. 

Materialien wie Papier, Pappe, alte Tapete, Architektenpappe, Zahnstocher, Schaschlikspieße, Rührstäbchen aus Holz vom Imbiss…

Plastikröhrchen, Verschraubungen von Tuben, Knöpfe... 

Farben und Kleber in unterschiedlichen großen und kleinen Behältern …

Ach, jetzt höre ich aber auf. Keine Ahnung, ob euch das wirklich interessiert.

Ganz wichtig ist mir, vorhandenes Material zu verarbeiten, welches sich in meinen Schubladen befindet. Klar könnte ich im Bastelladen das meiste Interieur fertig kaufen. In Größenmaßstab 1:12 für Puppenstuben und für viel Geld. Aber das möchte ich nicht, ich brauche Herausforderungen. Und meine kleinen Nähstuben-Collagen sind kleiner, sehr viel kleiner als 1:12.


Der Stuhl hat eine Höhe von 2,5 cm Höhe, ihn mache ich aus dickem Kupferdraht, Schaumpappe und etwas Farbe.

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Garnrollen, die kleiner als 1 cm sind, bestehen aus Garnresten, die auf Zahnstocher aufgewickelt werden. Manchmal mache ich richtige Garnrollen daraus. Die kleinen runden Plättchen dafür kommen aus einem Locher.

 

Ballen mit Stoff werden aus Pappstreifen und Stoffresten gewickelt. Eine Vielfalt an unterschiedlichen Stoffen habe ich noch aus 4 cm großen Stoffmustern, die Anfang der 90er von Patchworkläden kostenlos verschickt wurden. 

 Aus Pappe werden die Wände und die Möbel.

 

 

 

Bücher, die bei meinen Miniaturen im Regal stehen, bestehen aus Pappe und Papier, und die Cover schneide ich aus einem alten Patchworkkatalog aus. Manche Bücher mache ich etwas stärker, damit ich die Buchrücken auch mit Wörtern aus dem Katalog bekleben kann. 

  

 Zahnstocher werden zu 1,5 cm großen Buntstiften. 

 


 

Knöpfe und winzige ausgestopfte YoYo´s eignen sich, um daraus Mini- Nadelkissen zu machen.

 

 

Im Jahr 1999 habe ich von einem alten Schrank aus einem Nachlass, der entsorgt werden sollte, Zierleisten gerettet. Ich habe sie abgemacht und aufbewahrt. Nun kaschieren sie die Seiten der Wände an den Miniaturen.




Etwas ganz Wichtiges zum Schluss. Ich trage zu meiner Arbeit eine Schürze. Denn ich hantiere ja mit Kleber und Farbe. Und diese Schürze ist etwas ganz Besonderes.

Die hat nämlich echt Geschichte. Ich glaube, so um die 40 Jahre ist die mindestens schon alt. Das ist eine Schürze aus dem Nachlass unserer Mutter. Sie trug dunklere für den Alltag, hellere für den Sonntag. In meinen Erinnerungen trägt Mutter immer so eine Schürze. Sie waren immer aus gemustertem Baumwollstoff und natürlich selbst genäht. Da gab es so einen ganz  besonderen Schnitt dafür. Ich habe nach dem Tod unserer Mutter alle mitgenommen. Es waren noch ganz neue dabei, aber auch getragene. Ich wollte sie immer mal zu einem Quilt verarbeiten.



Weil diese Schürze zu einem meiner liebgewonnenen Kleidungsstücke bei solchen Bastelarbeiten zählt streiche ich das Feld "Zum Schutz von.." und verlinke zu Anitas BINGO 2026.




 

Wenn ihr möchtet, zeige ich euch beim nächsten Mal noch mehr von meinen Miniaturen. 

 


 

 

Montag, 2. Februar 2026

Upcycling- Ausstellung

Nun ist sie bereits wieder vorbei, die von mir organisierte Ausstellung:

"Upcycling- Zweite Chance- Kunst aus dem, was bleibt"

Schaut einfach mal hier, da habe ich darüber geschrieben. 

Es war erstaunlich, dass für die Jahreszeit ungewöhnlich viele Besucher die Ausstellung angesehen haben. In der örtlichen Presse wurde darüber geschrieben und sogar im Radio brachte man einen Bericht über die Ausstellung. Upcycling ist eben jedem ein Begriff. Und dass man aus solchen Materialien noch etwas Tolles machen kann, zeigen die Exponate der Ausstellung.

Von der Galerie wurden Plakate gedruckt und an exponierten Stellen angebracht. Da ist auf die Frauen dort immer Verlass. Mehr Werbung kann man eigentlich für eine Galerie nicht machen.  

Ich möchte euch nun einen kleinen Einblick geben, was dort so zu sehen war. 

Ausgestellt haben 8 Hobbykünstler, die sich mit der Wiederverwendung von Materialien beschäftigen, die sonst auf der Müllhalde landen. 

Ich möchte an dieser Stelle folgendes nicht unerwähnt lassen. Von den acht Ausstellern waren außer mir noch drei weitere Kreative aus unserer Familie:

meine Schwester Jana mit Papier- und Pappkunst und kleinen Malereien auf Schiefer, meine Schwägerin Rita mit Exponaten aus Jeans und der Mann meiner Nichte mit Kunst aus Schrott.

So nun genug geplappert. Macht einfach mit mir einen kleinen Rundgang durch die beiden Etagen. 

 

Es gab Schilder mit schlauen Sprüchen auf alten Schiefertafeln vom Dachdecker.






 

Skurile Kleider aus Schokopapier, Bändern von Musikkasetten uvm ...





 Kunst aus Altmetallen 


Gartendeko aus alt und neu kombiniert

 

 


Allerlei Getier aus Schrott.

Kleinkunst aus defekten Schrauben und Metallabfall.

Katzen in unterschiedlichen Arten.

Eine stylische Gartendeko

 

 

Biertisch-Platte mit Kronkorken in Epoxid-Harz 



Neues aus alten Jeans



Pinwand aus Korken auf altem Nähmaschinentisch



...nochmal Jeans, diesmal eine Jacke.

Mobile aus Pfirsichkernen und Federn



Weihnachtsschmuck aus alten Buchseiten



Bücher vor der Tonne gerettet


Ganz viele unterschiedliche Bilder und Bilderrahmen aus Wellpappe.





...und nochmal Wellpappe (das Baby auf dem Foto ist unsere Mutter).





Moderne Lampen - sehr aufwändig aus Milch- Tetrapacks gefaltet.








Röllchen aus Werbezeitungen werden zu Bildern. So...




oder so...





...oder auch so!






Sterne aus Teebeuteltütchen.



Papierkörbe aus alten Kalenderblättern






Das war mal eine Hose und ein Kaffeesack.





 

Miniatur, versteckt in einem alten Buch

 

 

Tasche aus Kaffeetüten, Hut aus Bändern der Musikkasette, Shirt mit alter Spitze aufgepeppt

 

  

 


T-Shirts - gefärbt und mit alter Spitze zum Tragen erneuert





Ein Dekokranz aus Handarbeits-Utensilien.


 

 

Omas Häkeldeckchen neu interpretiert.




Ausgediente Jeans sind ein allseits begehrtes Upcycling- Material.








 

 



 

 

 

 

 

 

Alte Spitze auf einem ausgedientem Regenschirmgestell.

 

 

Kettenanhänger aus gefaltetem Papier

Filigrane Ohrringe aus Papier oder Kaffeekapseln




Allerlei aus Karton, Papier,Stoffresten...



Mobile aus leeren Teelichtern



Collage- Kunst aus Porzellanscherben


So, das war ein kleiner Einblick in unsere Ausstellung. Sehr viele Exponate haben sogar einen neuen Eigentümer gefunden. Das war so überhaupt nicht vorstellbar. Schön war es auch, mit all den Beteiligten alles zu planen und zu tun. Gerne wieder, denn die Galeriedamen baten um eine Wiederholung.


 

 PS: Weil man selbst als Organisatorin einer Ausstellung bei anderen so viel Neues entdecken und ansehen kann, fülle ich das Feld  BEI ANDEREN GESEHEN bei Anitas BINGO 2026.