Sonntag, 29. März 2020

Meine Woche...

...war wieder einmal viel zu kurz.


Ich habe  insgesamt 110 Mund- Nasen- Masken genäht und verteilt.


Dafür habe ich etwas unserem Briefkasten gefunden.


Mit dem Enkel Emil haben wir Ausflüge gemacht in die schöne Umgebung von Crawinkel, weil uns da niemand zu nahe kommt.


Aber auch im Wald gleich in der Nähe waren wir ganz allein.




Ich habe an dem neuen textilen Kinderbuch weiter gearbeitet...


...und schon die ersten Seiten zusammengenäht.


Wir haben mit Emil zu Hause gemalt, gebastelt, gespielt
oder wir waren im Garten. 
Gestern konnten wir bei schönem Wetter beginnen, die Terasse für die Saison vorzubereiten und heute schneit es.


Mein neues, altes Schätzchen  habe ich endlich ausgiebig ausprobiert und für sehr gut befunden.
Das ist nun meine neue Kursmaschine. Jahrgang 1936.


Eine neue Anleitung für einen Kurs habe ich geschrieben.



Abends wurde weiter am 
Hexagon- Reste- Quilt gestichelt.





Es sind mittlerweile 4200 Teile
bei einer Größe von 1 x 1,20m.



Und dann habe ich mich ganz intensiv mit dem Frühjahrsputz beschäftigt. ( Aber nur gedanklich.) 

Und was war bei euch so los???





Kommentare:

  1. Ach ja, Deine tolle Terrasse...

    Tragen bei Euch in der Gegend viele Masken? Und wie hast Du sie verteilt?

    Nana

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    1. In der Familie verschickt, weil sich die andere Familiennäherin den Arm gebrochen hat. In der Nachbarschaft und bei Freunden, die nicht nähen können einfach mit einem netten Zettel in den Briefkasten gesteckt.Und gaaaanz viele dem Sohn übergeben, der beim DRK -Landesverband arbeitet, damit er sie bei seinen Kollegen für den privaten Gebrauch verteilen kann. Von ihnen wurde auch das Feedback genutzt und eine bestimmte Form dann favorisiert.Hier wurde sogar nachgeordert, weil diese Kollegen ja auch Familie haben.

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  2. Siehst du, so unterschiedlich kann es sein. Du warst so fleißig und kreativ dazu, ich dagegen bin blockiert, kann es überhaupt nicht haben, lange laut zu rattern (bin jetzt besonders geräuschempfindlich), mache ab und an nur was kleines so zum ablenken , häkele auch zwischendurch, das ist ein wenig Mediation oder auch einfach gar nicht denken dabei. Schwierig.

    Sehr schön finde ich, daß ihr den Enkel betreuen könnt. Das geht bei uns nicht, erstens Abstand, und zweitens, die sind ja auch schon älter. Mit den Schulaufgaben wäre man wohl überfordert.

    Ich finde es toll, wie Du das alles machst. Bewundere Dich.

    Bleib so und vor allem gesund!
    Ich komme immer gerne zu dir gucken.
    Liebgrüße
    Tiger
    🐯

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  3. Liebe Regina, du warst ja super fleißig. Schön, dass du deine Fotos, Berichte und Gedanken teilst. Ich finde sie sehr inspirierend. Ich nähe auch gerade Nase-Mund-Schutzmasken für meine Familie und Freunde, bin allerdings bei weitem nicht so fix und produktiv wie du. Aber egal. Die Masken müssen ja auch regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden. Bei heißer Wäsche werden die Haltegummis bestimmt sehr schnell spröde. Vielleicht genügt es ja auch, die Maske bei 60 Grad zu waschen, wenn man sie anschließend schön heiß bügelt und dabei die Gummis ausspart. Was meinst du? Liebe Grüße von deiner Nachbarin Kerstin

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    1. Ich denke, dass der Gummi mehr aushält als wir denken. Es ist doch Schlüpfergummi, und Schlüpfer die müssen doch normalerweise viele Kochwäschen aushalten. Bis der Gummi nichts mehr taugt, ist die Maske nicht mehr nötig- hoffentlich.

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  4. Liebe Regina, da bist Du richtig fleißig gewesen, ich musste aufhören, der Gummi ist alle und jetzt bin ich auf der Suche nach Alternativen... Und ich warte auch auf Feedback, welche Maskenform am ehesten alltagstauglich ist.
    Dein ABC-Buch wird toll, da bin ich schon auf das fertige Exemplar gespannt. Ist es wieder für Emils Kindergarten? Er hat wirklich großes Glück, dass er soviel Zeit mit Euch verbringen darf.
    Alles Liebe für Dich und die Deinen
    Katrin

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  5. Moin!
    So viele Masken! Ich habe auch einige nach diesem Muster genäht und an Familienmitglieder verteilt. Obwohl ich sehr dünne Baumwolle verwendet habe, meint mein Mann, nicht gut genug damit atmen zu können. Habe selbst nur kurzzeitig eine angehabt. Vielleicht spielt da aber auch der Kopf eine Rolle. Zum Glück benötigen wir sie höchstens zum Einkaufen.
    An manchen Tagen geht es mir auch so wie Rita, mache mir Gedanken darüber, wie es meinen Verwandten in anderen Ländern geht, aber ich kann für die nicht viel tun, außer Kontakt zu halten. Und dann freue ich mich, dass es meiner Familie unter den Umständen gut geht. Haltet alle durch und seid zuversichtlich!
    LG
    Andrea L.

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  6. Hallo Regina,
    da warst du mega fleißig-und es ist eine tolle Aktion von dir.
    Das Kinderbuch wieder upser schön und es wird geliebt werden. Wir dürfen unsere Enkelin zur Zeit nicht sehen, das macht mir schon zu schaffen...ich hoffe, das diese Zeit baldigst hinter und liegt.

    LG Klaudia

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  7. Hallo Regina,
    Respekt, du hast schon viele Masken genäht. Da kann ich noch nicht mithalten, obwohl ich in den letzten Tagen auch fast nur damit beschäftigt war.
    Dein Hexagonquilt gefällt mir sehr gut.
    Liebe Grüße
    Renate

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  8. wow, regina! der hexagonquilt ist ja gigantisch genial! so wunderschön! 110 Masken? der helle wahnsinn! ich überleg immer noch, ob ich mir auch welche nähe, besser als gar kein schutz ist es allemal! Ganz LG aus Dänemark , Ulrike :0)

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  9. Hallo Regina,
    das sind ja wieder sehr viele schöne Sachen, die Du veröffentlicht hast.
    Vielen Dank für die genähten MNS, habe sie schon alle verteilt und meine Nachbarin ist jetzt auch zum Nähen inspiriert worden. Wie schön!
    Viel Spaß bei allem , was Du tust!

    Viele Grüße von Rita
    PS: Jonas hat sich sehr über Dein Feedback gefreut

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  10. Liebe Regina,
    Dein Wochenrückblick ist schön und ich finde es unheimlich toll, dass ihr euch um euren Enkel kümmern könnt. Das hilft seinen Eltern in der derzeitigen Situation am meisten und für Emil ist es ein wenig Normalität.
    Du warst unheimlich fleißig mit den vielen Masken, die Du genäht hast.
    Bleib gesund. Liebe Grüße Viola

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