Eigentlich hatte ich für heute einen ganz anderen Beitrag im Kopf.
Aber dann ist mir eingefallen: Es ist Ende März. Und das heißt – Zeit für die Quartalsabrechnung bei Anitas BINGO.
Also wird kurz umgeplant.
Ich habe tatsächlich 14 von 36 Feldern im ersten Quartal geschafft. Und ganz ehrlich: Für meine doch immer mal wieder auftauchenden kreativen Flauten fühlt sich das richtig gut an. Viel besser, als ich Anfang des Jahres erwartet hätte.
Was ich dabei besonders merke: Dieses „um die Ecke denken“, um einen Text irgendwie in ein Themenfeld einzupassen, gehört für mich inzwischen einfach dazu. Manchmal sitze ich da und überlege, ob das jetzt wirklich passt – und genau dabei entstehen dann oft die interessantesten Verknüpfungen.
Ich schreibe anders, ich denke anders über meine Texte nach. Und plötzlich passt etwas, das ich zuerst ganz woanders einsortiert hätte.
Deshalb fühlt sich dieses Anpassen gar nicht wie ein Tricksen an. Eher wie ein kleines kreatives Spiel.
Oder vielleicht sogar wie ein Geschenk.
Die Idee mit dem BINGO hat mich schon mehrere Jahre gepackt und ich danke Anita recht herzlich dafür.


Das ist ja genial, liebe Rela, ich liebe es, wie du von den Tricksereien bzw. den Geschenken schreibst. So stelle ich mir das vor, dass man Spaß an der Sache hat, dabei in den letzten Gehirnwindungen wühlt und auf Ideen kommt, an die man im Leben nicht gedacht hätte. So soll BINGO sein. ♥
AntwortenLöschenLiebe Grüße und toll, wie gut du voran kommst, und dass du dabei bist - ich freue mich total
Anita
Liebe Regina,
AntwortenLöschendas ist wirklich ein tolles Ergebnis. In den ersten 3 Monaten des Jahres sind schon viele Felder geschafft.
Liebe Grüße
Renate